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Sporthelferinnen und Sporthelfer

Das Sporthelferprogramm ist eine Initiative des LSB NRW und richtet sich an Jugendliche im Alter zwischen 13 und 17 Jahren. Wer eine Qualifikation zum Sporthelfer erworben hat, kann im Bereich des Sports mit Kindern in Schulen oder Vereinen arbeiten.

Warum ist die Qualifikation zur/ m Sporthelfer/in sinnvoll?
Die Ausbildung zum Sporthelfer ist bei genauerer Betrachtung ein guter Ansatz, um Jugendlichen bspw. die Arbeit an Schulen oder in Sportvereinen zu ermöglichen. Auch für die Vereine selbst sind Sporthelfer von nicht zu unterschätzendem Wert, ist doch eines der vom LSB formulierten Ziele des Konzepts „Sporthelfer“, dass Vereine jederzeit über eine Anzahl von engagierten und qualifizierten Mitarbeitern verfügen (https://www.sportjugend.nrw/unser-engagement/fuer-schulsport-und-ganztag/sporthelferinnen).

Sinnvoll für Vereine und Schulen
Auch in Schulen ist es mitunter wichtig, solch motivierte und qualifizierte Helfer zu haben, wenn es bspw. um schulinterne Sportangebote oder Bewegungspausen geht, die von einer entsprechend geschulten Fachkraft angeleitet werden müssen. Auch hier können entsprechende Sporthelferinnen und -helfer zum Einsatz kommen.

Und für die Helfer selbst?
In erster Linie stehen für viele, in diesem Bereich engagierte Jugendlich natürlich der Spaß am Sport und an der Bewegung, sowie ein gewisses soziales Engagement im Vordergrund - das ist gut so und das soll auch so bleiben. Zudem bietet die Tätigkeit als Sporthelfer aber auch die Möglichkeit, erste Erfahrungen im Bereich der Betreuung von Sport- und Bewegungsangeboten sammeln. Darüber hinaus bildet eine Ausbildung zum Sporthelfer für viele Jugendliche die Basis, später weitere Qualifizierungen im Lizenzsystem des LSB zu erwerben.

Was macht Gelsensport in diesem Bereich? 
Gelsensport koordiniert zum einen die Ausbildung an den Schulen, gemeinsam mit den dortigen Ausbilderinnen und Ausbildern. Zum anderen bietet Gelsensport auch selbst Sporthelferausbildungen an.

Ansprechpartnerin: Sabrina Penkowski